Module brauchen klare Grenzen, sinnvolle Zustände und verständliche Namen. Drag‑Handles, magnetische Ausrichtung und intelligente Raster helfen, Layouts spielerisch zu ordnen. Defaults sparen Entscheidungen, doch Variationen bleiben zugänglich, damit Fortgeschrittene Tiefe finden, ohne Anfänger mit Optionen zu überladen.
Tooltips im Kontext, leerer‑Zustand‑Vorlagen und eingeblendete Schritt‑Hinweise sind hilfreicher als PDF‑Handbücher. Kurze, freundliche Sätze, die genau dann erscheinen, wenn etwas Neues passiert, senken Frust. Der Editor fühlt sich dadurch wie ein geduldiger Coach, nicht wie ein Rätsel.
Experimentierfreude entsteht, wenn Fehler leicht rückgängig sind. Großzügige Undo‑Schritte, Versionsschnappschüsse und sichtbare Sicherheitsnetze nehmen Angst. Eine klare Historie, kombiniert mit Tastaturkürzeln und verständlichen Meldungen, ermutigt, Neues zu testen, ohne produktive Konfigurationen versehentlich zu zerstören, heute.