Setze Erinnerungen dort, wo Handlungen passieren: Einkaufsliste öffnet sich beim Betreten des Supermarkts, Mülleimer-Tag klingelt am Abend zuvor, Filterwechsel taucht nach der hundertsten Kaffeeportion auf. Nutze wiederholte Zyklen, nicht zufällige Zeitpunkte. Prüfe monatlich, was nervt, und streiche rücksichtslos. Berichte, welche Automationen dir verlässlich Arbeit abnehmen, ohne dich zu überfluten oder die Familie mit Benachrichtigungen zu ermüden.
Kleine Sensoren erinnern an offene Fenster, volle Wäschekörbe oder leere Seifenspender. Kombiniert mit physischen Hacks – magnetische Haken, beschriftete Boxen, farbige Tücher – entsteht ein leises Netzwerk, das Abläufe trägt. Technik bleibt Hintergrundmusik, nicht Hauptdarsteller. Zeig uns deine klügsten, unsichtbaren Helfer und erzähle, wie sie Routinen zuverlässiger machen, besonders an hektischen Tagen, an denen sonst vieles untergeht.